Umweltzahnmedizin

Zahnmedizin im Einklang mit dem Körper

Die meisten Patienten haben sicherlich schon von der Umwelt-Medizin gehört, nicht aber von der Umwelt-Zahnmedizin. Dabei geht es in beiden Fällen um das Gleiche: Der menschliche Organismus ist heute mehr denn je einer Fülle von Belastungen ausgesetzt, die er zu verarbeiten hat. Das individuelle Fassungsvermögen des „Fasses" Organismus ist jedoch nicht unbegrenzt und kann früher oder später „überlaufen".

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Was kann Umweltzahnmedizin bewirken?

Umweltzahnmedizin soll Antworten auf folgende Fragen beantworten: 
 
  • Liegt eine Allergie auf Zahnmaterialien vor?
  • Gibt es toxikologische Belastung durch Zahnmaterialien?
  • Werden durch Zahnmaterialien Entzündungen im Körper ausgelöst?
  • Werden durch wurzelbehandelte Zähne Entzündungen im Körper ausgelöst?
  • Müssen vorhandene Zahnmaterialien ausgetauscht werden?
  • Welche Zahnmaterialien verträgt der Patient?

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Umweltzahnmedizinische Diagnostik und Therapie

Wechselwirkungen dentaler Materialien mit dem Gesamtorganismus sowie die ganzheitliche Sicht auf verschiedenste Krankheitsbilder sind in den letzten Jahren in den Fokus der Zahnmedizin gerückt.

Diese für die betroffenen Patienten sehr positive Entwicklung stellte auch an die Labordiagnostik neue Anforderungen. Standen dem interessierten Zahnmediziner noch vor wenigen Jahren lediglich Röntgen, Epikutantest oder die Taschentiefenmessung als diagnostische Hilfsmittel zur Verfügung, kann er sich heute einer Reihe innovativer und validierter Laborverfahren aus den Feldern der Immunologie, der zellulären Allergologie, der Immuntoxikologie sowie der Molekularbiologie bedienen.

Daneben ist der Austausch mit (Fach-) Kollegen wie Internisten, Immunologen aber natürlich auch Heilpraktikern für die Behandlung besonders wichtig

Insbesondere für die chronisch-toxische Belastung (schleichende Vergiftung) eines Stoffes auf den Organismus kann die Schulmedizin uns leider keinen adäquaten Test anbieten.

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Hier beginnt die Domäne bioenergetischer Testverfahren. Das setzt aber auch vonseiten des Testers voraus, dass er Testmaterialien zur Verfügung hat, die den Werkstoffen im Mund entsprechen. Sie müssen in gleicher Weise hergestellt sein wie die zahnärztlichen Werkstücke im Mund, d.h. Metalle müssen vergossen und verblendet vorliegen, verwendete Kunststoffe auspolymerisiert sein.

Unser qualifiziertes Dental-Labor stellt uns entsprechende mikroskopisch geprüfte Testsets für ganzheitlich-systemische Verträglichkeitsprüfungen zur Verfügung. Nur mit einer optimalen Produkt- und Verarbeitungsqualität ist eine Minimierung von Schadstoffbelastungen zu erreichen.